Über mich

Über mich

Literatur & Heimat


Meine Heimat ist die Uckermark, die mich auch heute immer wieder mit ihren urigen hügligen Landschaften, weiten Feldern, Wiesen, Wäldern sowie zahlreichen Seen und Flüssen in ihren Bann zieht. Gerne komme ich hierher zurück und genieße es, bei meiner Familie zu sein.


Schon seit meiner Kindheit liebe ich die Literatur und das Theater. So litt ich als Helena in Shakespears Sommernachtstraum, begleitete Alice in ihr Wunderland, kam und blieb bei Simone de Beauvoire, bestaunte das Bildnis des Dorian Grey und war fasziniert von Michail Bulgakows Meister und Margarita.


Anne Usadel, Ernst-Ortlepp-Gesellschaft Zeitz

So lag für mich nach dem Abitur nichts näher, als Literatur und Sprache zu studieren. Dazu führte mich mein Weg an die Martin-Luther-Universität in Halle/Saale. Dort lernte ich meinen Mann kennen, brachte meine Tochter Elena zur Welt und schloss mein Studium 2012 erfolgreich ab.


Auf der Suche nach einem Thema für meine Magisterarbeit traf ich auf die Ernst-Ortlepp-Gesellschaft, die mich herzlich aufnahm und seither begleitet und stärkt. So bin ich seit 2012 Vorstandsmitglied des literarischen Zeitzer Vereins und kann dort dank Publikationen, Fachartikeln und Vorträgen weiterhin wissenschaftlich tätig sein.


Praktika in Lektoraten renommierter Kultur- und Literaturverlage wie dem Mitteldeutschen Verlag in Halle und dem Seemann Henschel Verlag in Leipzig, meine zweijährige Tätigkeit als Korrektorin der MZ Satz GmbH  sowie meine Teilzeitbeschäftigung als Content- und Marketing Managerin der Waveguard GmbH runden mein fachliches Know-how ab.

Anne Usadel, freie Lektorin, Leipzig

Seit 2014 bin ich freie Lektorin und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Töchtern Elena und Mariam im wunderschönen Leipzig.



Der Baum, der rauscht zum Himmelszelt

Und Zwiesprach mit den Sternen hält,

Der, fällt man ihn auch hundertmal,

Treibt neue Sprossen ohne Zahl,

Der Baum, der nimmermehr verdorrt,

Der Wunderbaum − es ist das Wort.“

Ernst Ortlepp. Das Wort. In: Klänge aus dem Saalthal. 1856